Strafregisterauszug

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Wer beispielsweise auf der Suche nach einer neuen Wohnung ist, der muss in Österreich oder in der Schweiz einen sogenannten Strafregisterauszug mitbringen. Anhand von diesem Dokument kann der Gegenüber besser sehen, ob es sich um eine vertrauenswürdige Person handelt oder eben nicht. Ähnlich wie in Deutschland wird das Ganze vom Bundesamt für Justiz durchgeführt und bringt Ähnlichkeiten mit einem Führungszeugnis. Worauf genau geachtet werden muss und welche Verwendungszwecke möglich sind, zeigt der folgende Artikel.

Was ist ein Strafregisterauszug?

Im Grunde genommen ist jeder Privatperson in der Lage einen Antrag für den Auszug zu erstellen. Vor allem in der Schweiz werden in diesem Dokument Angaben über Straftaten, Vergehen und Verbrechen festgehalten. Durch den Einblick haben die Betroffenen eine bessere Übersicht über ihren Gegenüber, welches vor allem bei der Job- oder Wohnungssuche relevant wird. Des Weiteren werden zwischen zwei unterschiedlichen Typen unterschieden. Dabei handelt es sich um den normalen Auszug sowie den Sonderprivatauszug. Nähere Infos lassen sich beim Bundesamt für Justiz finden.

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Einsatzbereiche des Auszuges

Durch die Einsicht in den Auszug soll Sicherheit gewährleistet werden. Entsprechend findet er in unterschiedlichen Bereichen Anwendung. Anbei die wichtigsten Beispiele:

-> Suche einer Wohnung

-> Suche eines neuen Jobs

-> Bewilligung einer Waffe

-> Prozess beim Visum

-> uvm.

Fazit

Die Kosten für den Auszug selbst bewegen sich bei etwa 20 Schweizer Franken. Außerdem kann auf diverse Weise bezahlt werden. Wesentlich interessanter ist die Frage nach der Gültigkeit. Diese ist nämlich nicht festgelegt. Arbeitgebern sowie Vermietern ist es jedoch wichtig, dass diese so aktuell wie möglich sind. Nur so kann die Person besser eingeschätzt werden. Mit diesen Infos sollten dem anstehenden Antrag vom Auszug wirklich nichts mehr im Weg stehen.