Hyperopie und Myopie

Hyperopie und Myopie

Allerdings ermüdet das Auge bei Hyperopie schneller, was zu einer verschlechterten Nah- und Fernsicht führt. Das Auge ist zu kurz und das Bild entsteht hinter der Netzhaut. Folglich muss sich das Auge ständig neu anpassen an nah und fern gelegene Gegenstände, um ein scharfes Bild auf die Netzhaut zu bekommen.

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Bei leichter Weitsichtigkeit werden häufig nicht einmal die Symptome wahrgenommen. Allerdings kann Hyperopie zu Strabismus führen, das heißt zu  einer Fehlstellung beider Augen zueinander, auch Schielen genannt. Eine abnehmende Sehschärfe äußert sich häufig in Symptomen wie Augenschmerzen und Kopfschmerzen im Bereich der Stirn. Diese treten meistens gegen Abend auf oder nach längerem Lesen.

Myopie (Kurzsichtigkeit)

Myopie ist auch bekannt als Kurzsichtigkeit. Wie der Name andeutet, können Kurzsichtige entfernte Objekte schlecht sehen, während sie auf kurzer Distanz alles klar und deutlich sehen. Genauso wie Menschen, die an Fernsichtigkeit leiden, kneifen von Myopie Betroffene die Augen zusammen in dem Bemühen, Objekte scharf sehen zu können.

In allen diesen Fällen können Kontaktlinsen helfen, um diese drei Formen der Fehlsichtigkeit zu korrigieren. Torische Kontaktlinsen helfen Astigmatismus durch eine Zylinder- und Achsekorrektur.  Bei Myopie dienen Kontaktlinsen dazu, eine normales Bild zu kreieren, welches bei Brillen für Kurzsichtigkeit kleiner erscheint.

Kontaktlinsen und auch Brillen können Fehlsichtigkeiten allerdings nur korrigieren und nicht heilen.

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